Altorientalische Gesundheitslehre

Die Altorientalische Gesundheitslehre basiert auf einem System, das mit asiatischen Systemen wie zum Beispiel der Chinesischen oder der Tibetischen Medizin vergleichbar ist. Grundlage der Altorientalischen Medizin bilden die Überlieferungen des Propheten. Es werden einerseits die Besonderheiten eines jeden Körpers und dessen Einbettung in seine Umgebung, andererseits die Gestirne und ihr Einfluss, vor allem aber auch der seelisch-spirituelle Aspekt berücksichtigt.

Wesentlich ist, dass man in der Altorientalischen Medizin nicht zwischen Seelenmedizin und Organmedizin unterscheidet, Körper und Seele werden für die Dauer des Lebens als ident angesehen. Während manche Krankheiten sich mehr auf der Seelenebene zeigen und weniger auf der körperlichen Ebene „ausstrahlen“, ist es bei anderen Krankheiten umgekehrt, Körper und Seele sind jedoch untrennbar miteinander verbunden.

Den Menschen als einen Teil des Kosmos zu fassen, vervollständigt die ganzheitliche Sichtweise der Altorientalischen Medizin. Die Lebenseinteilung orientiert sich an „Hauptstern“ und „Hauptplanet“, also Sonne und Mond, die die Basis des Rhythmus auf dieser Erde bilden. Vor diesem Hintergrund werden u. a. Traditionen des Islam wie die Einteilung des Jahres nach dem Rhythmus des Mondes, die Einteilung des Tages nach dem Rhythmus der Sonne tiefer verstehbar.

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